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DANCE STARS Magazin | 01.2014

34 | DanceSta rs | Das Tanzmagazin aus Bremen Wie sind Sie auf den Tanzsport aufmerk- sam geworden? Schon frühzeitig in jungen Jahren durch meine Mutter, die immer gerne im Fernse- hen die Übertragungen und Reportagen zum Thema Tanzsport in beiden Sparten „Standard“ und „Latein“ gesehen hat. Nach unserem vor 16 Jahren beruflich ver- anlassten Umzug nach Bremen war der Tanzsport durch die erfolgreichen Clubs in Bremen und Bremerhaven nicht mehr zu „übersehen“ Seit wann unterstützen sie den Grün Gold Club als Sponsor? Das weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr genau; ich glaube bereits seit über 10 Jah- ren Wie ist der Kontakt zwischen Ihrem Hause und dem GGC entstanden? Auf ganz persönliche sympathische und nette Art durch den Vorsitzenden Herrn Jens Steinmann; er stand eines Tages in un- serem Haus und sprach mich darauf an, ob ich mir eine Kooperation mit dem GGC, speziell für die A-Mannschaft der Latein- Formation, vorstellen könne. Damals ging es zunächst um die Einkleidung der Latein- A- Mannschaft, um speziell bei Auswärts- Auftritten einen geschlossenen und professionellen Eindruck zu hinterlassen. Dafür waren wir einfach der richtige Part- ner. Es entwickelte sich eine -wie ich finde- harmonische Verbindung zwischen speziell Herrn Steinmann und mir, meiner Frau und einer ganzen Reihe unserer Mitarbeiter. Aber auch alle anderen Mitglieder des Ver- eins –ich denke hier besonders an Herrn Deichert und Familie Schulz- sind uns stets freundlich und offen gegenübergetreten, sodass wir uns im Umfeld des GGC beson- ders wohl fühlen. In welcher Form verfolgen Sie das Geschehen rund um den GGC? Die meisten Informationen erhalte ich wie alle Interessierten natürlich durch die Presse, aber auch durch die Zeitschrift „Dance Stars“ und durch gelegentliche Ge- spräche mit Herrn Steinmann, der uns re- gelmäßig besucht und dann über wichtige Neuerungen berichtet und uns sozusagen „auf dem Laufenden“ hält. Sie sind regelmäßiger Gast bei Tanzver- anstaltungen des GGC, was gefällt Ihnen besonders gut? Meine Frau und ich, aber auch einige unse- rer Mitarbeiter, sind gerne Gast auf den verschiedensten Tanzveranstaltungen. Am Meisten beeindruckt natürlich immer wie- der die meist in Bremen stattfindende WM der Latein-Formationen, wir besuchen aber ebenfalls alle anderen Meisterschaften sehr gerne. Besonders bewundern wir immer wieder die perfekte Organisation der Veranstaltun- gen, was nur durch großen und ehrenamtli- chen Einsatz vieler Helfer gelingt – und dies auch im Hintergrund, wo dann noch nicht einmal die Veranstaltung selbst erlebt werden kann. Unvergesslich ist auch immer wieder die tolle Stimmung im Saal, die auch nicht heimischen Mannschaften entgegen- schlägt. Nicht unterschlagen möchte ich dabei die Veranstaltungen, die die Tanzarena und die Familie Albanese organisiert. Auch hier sind Organisation, Darbietungen und das ge- samte Programm immer wieder perfekt ab- gestimmt und sehenswert. Es tut uns immer leid, wenn wir aus termin- lichen Gründen einmal einer Veranstaltung nicht teilnehmen können. Wie ist man nach Ihrer Meinung richtig gekleidet für den Besuch einer Deutschen Meisterschaft oder einer Weltmeister- schaft? Ich glaube, dass es nicht nur eine „richtige“ Kleidung gibt. Viele frühere Bekleidungs- Richtlinien gelten heute nicht mehr; viele Konventionen haben sich (zum Teil leider) geändert und werden heute viel lockerer gesehen. Ich finde es toll, wie viele Zu- schauer alle Meisterschaften in Bremen be- suchen. Und Gott sei Dank kommen die Besucher erkennbar aus allen Schichten der Bevölkerung, die natürlich auch unter- schiedliche Bekleidungs-Vorstellungen für eine solche Veranstaltung haben. Ich freue mich genauso über Besucher in Jeans wie auch im Anzug. Jeder soll so kommen wie er sich wohl fühlt, die Veranstaltung genießen und dem Tanzsport treu bleiben. Werden sie auch zukünftig der GGC unterstützen? Selbstverständlich ja. Tanzen Sie selbst auch und wenn ja, welches ist Ihr Lieblingstanz? Meine Frau und ich tanzen auch gerne, aber nur die „kleine Variante“. Wir waren nie in einem Verein und sind auch nicht über Grundschritte und leichte Figuren hinaus- gekommen. Aber die Hauptsache ist doch, es macht Spaß. Am meisten tanzen wir den althergebrachten Foxtrott in „lockerer Art und Weise“, manchmal einen Wiener Wal- zer, der Lieblingstanz meiner Frau ist die Rumba. Aber genauso gerne tanzen wir auf stimmungsvolle Musik –dann meist in klei- neren Gruppen- jeder für sich alleine. Was wünschen Sie persönlich dem GGC für die Zukunft? Dass ihm der Vorsitzende noch lange erhal- ten bleibt und natürlich weiterhin den Er- folg, der über die letzten Jahre erarbeitet wurde; ebenfalls weiterhin zahlreichen und tanzbegeisterten Nachwuchs; und natürlich die weiterhin notwendige Unterstützung durch die Vielzahl von ehrenamtlichen Hel- fern, die mit Spaß und Einsatzfreude dabei sind. www.roland-kleidung.de R O L A N D Fa s h i o n i n B r e m e n

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