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DANCE STARS Magazin | 02.2013

D i e S p o r t w a r t e i m G r ü n - G o l d - C l u b B r e m e n | 45DanceStars | Das Tanzmagazin aus Bremen Aus gegebenem Anlaß stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe den Vorstandsposten „Sportwart(e)“ vor, denn eine solche Tanzsport-Großveranstaltung wie eine Formations-Weltmei- sterschaft Latein wäre ohne die Arbeit der Sportwarte nicht möglich. Das Betätigungsfeld der Sportwarte in einem Tanz- sportverein von der Größe des GGC ist sehr umfangreich. Dies beginnt klassisch, wenn interessierte Tanzsportler ge- willt sind, in den GGC einzutreten. Oftmals suchen sie den ersten Kontakt über den Sportwart des Clubs. Der GGC hat nun so viele Tanzsportbereiche, dass die Bewältigung für eine Person schlichtweg unmöglich wäre. Aus diesem Grunde hat man sich entschlossen, die Bereiche nach Standard/JMD und La- tein/Formationen zu trennen. Dies gewährleistet die bestmögliche Betreuung der Tanzsportler. Für die Lateintänzer und –formationen zeichnet Volker Behrens verantwortlich. Er ist sehr versiert in allen Bereichen seines Aufga- benbereichs und hat wohl den Löwenanteil der Arbeit zu bewälti- gen. Immerhin sind es sechs Latein-Formationen, die allein mit mehr als hundert Mitgliedern zu Buche schlagen. Auch wenn darin „Doppelstarter“ (Einzelpaartanz und Formation) enthalten sind, hinzu kommen durchaus noch diverse Paare, die sich auf den Ein- zelpaartanz beschränken. Für alle müssen Startbücher beantragt werden und die Startlizenzen überwacht werden. Bei jedem Part- nerwechsel – und das kommt bei den jugendlichen Paaren ziem- lich häufig vor – müssen die Startbücher geändert werden, d. h., sie müssen an den Sportwart des Landestanzsportverbandes ge- schickt werden, möglichst so rechtzeitig, dass sie auch zum ersten gemeinsamen Start wieder da sind. Da die Paare nicht immer sofort daran denken, dass sie dies einkalkulieren müssen und durchaus auch nicht sofort ihren Sportwart informieren, wird es schon manchmal sehr eng. Natürlich versucht man immer, alles noch ir- gendwie hinzukriegen – aber das bedeutet natürlich zusätzlichen Zeit- und Arbeitsaufwand und da auch die Tätigkeit des Sportwar- tes ehrenamtlich ist, muß das neben dem Beruf erledigt werden. Volker Behrens gehört zu den „Ehrenamtlichen“, die ihre Aufgabe sehr ernst nehmen und zuverlässig zu erfüllen bereit sind. Anson- sten würde der Sportbetrieb im Latein- und Formationsbereich sehr schnell zum Erliegen kommen! Zur Entlastung hat der GGC Latein-Sportwart – ebenso wie der Standard-Sportwart - Unterstützung aus dem Beirat: in enger Zu- sammenarbeit mit ihm organisiert Hanno Fellmann die Anmietung von Hallen zum Training der vielen Formationen – eine Aufgabe, die oftmals zeitraubend ist und nicht immer von den Teams auch ent- sprechend honoriert wird. Im Lizenzbereich (Startmarken, Wer- tungsrichter- Turnierleiter und Trainerlizenzen) ist Margret Ringies, bis 2013 selbst aktive Turniertänzerin, aktiv. Wenn Paare eingela- den werden, eine Show zu tanzen, muß ein Schautanzantrag beim LTV-Sportwart gestellt werden. In diesem Bereich unterstützt Dirk Rosenbrock seit Jahren die Sportwarte, ehrenamtlich, neben seiner Arbeit als Trainer bei den Standardtänzern und seinem Hauptberuf. Volker Behrens besitzt sowohl die Turnierleiter- und Wertungsrich- terlizenz, für Standard bis zur S-Klasse. Er ist 51 Jahre alt und Sin- gle. Wolfgang Ahlrichs, zuständig für Standard und JMD, stellt sich und seinen Aufgabenbereich selbst vor: Persönliche Daten: Wolfgang Ahlrichs geb. am 31. Dezember 1966 verheiratet mit Nicole Ahlrichs 1 Tochter, Solveig, geb. 2010 Der Weg zum Turniertanzen: Ich habe von meiner damaligen Freundin Nicole (jetzt meine Frau) kurz nach unserem Kennenlernen einen Tanzkurs zum Geburtstag geschenkt bekommen. Nicht sonderlich begeistert von diesem Ge- burtstagsgeschenk dachte ich kurzweilig darüber nach, vom Um- tauschrecht Gebrauch zu machen. Ich wollte meine damalige Freundin aber auch nicht enttäuschen. So wagte ich dann die ersten Schritte auf dem Tanzparkett und merkte recht bald „Tanzen macht richtig Spaß“. Vom Tanzvirus wahrlich infiziert haben wir weitere Tanzkurse belegt und viele Möglichkeiten (Tanztees, Bälle, offene Tanzgelegenheiten, Tanzabende, Tanz in den Mai …) genutzt, um immer wieder zu tanzen. In der Tanzschulära haben wir uns bis zum Gold-Star-Kurs „hochgearbeitet“. Anschließend haben wir in der Tanzsparte des TV Eiche Horn mit dem Standard-Turniertanzen be- gonnen. 2005 sind wir zum Grün-Gold-Club gewechselt, weil wir „tanzsportlich mehr wollten“. Im Grün-Gold-Club haben wir ideale Trainingsbedingungen und sehr gute Trainer, die uns fachlich und methodisch sowohl im Gruppenunterricht als auch in den Privat- stunden optimal fördern. Insgesamt seit 6 Jahren tanzen wir aktiv Turniertanz und sind mit einer größeren Unterbrechung (unsere Tochter Solveig wurde 2010 geboren) inzwischen auf dem Weg in die Sonderklasse Sen. I. AUFGABEN DER SPORTWARTE Die Sportwarte sind verantwortlich für die Angelegenheiten der Turnierpaare, Formationen und sonstigen Lizenzträgern. Insbesondere nehmen sie folgende Aufgaben wahr: (a) Organisation, Durchführung und Abwicklung von Sportturnieren, die nicht unter § 2 Abs. 3 d fallen; (b) Organisation des Trainings der Turnierpaare und Formationen inkl. des Hallenmanagements; (c) Förderung des Breitensports (z. B. DTSA, BSW); (d) Einladung, Leitung und Protokollierung von Versammlungen der Turnierpaare; (e) Verbindung zu den Sportwarten des Landestanz sportverbandes Bremen und des Deutschen Tanz sportverbandes; (f) Unterhaltung und Verwaltung aller Musikanlagen des Clubs einschl. der Tonträger; (g) Lizenzwesen und Beantragung von Trainer- zuschüssen beim LSB; (h) Redaktion des Wochenplans für die Nutzung der Clubhäuser. Die Sportwarte des GGC

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