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DANCE STARS Magazin | 02.2012

38 | DanceSta rs | Das Tanzmagazin aus Bremen D i e 2 . Vo r s i t z e n d e n i m G G C 19:30 - 22:45 Uhr Turnierbüro -- Turnierbüro Matthias Berger, Wolfgang Ahlrichs 20:00 - 23:30 Uhr VIP Essen -- Maritim Steinmann Jens 20:00 - 20:20 Uhr Stellprobe: FG TSZ Aachen- TD TSC Düsseldorf Rot- Weiß A-Team -- Innenraum Connah Madeleine, Stahl Tjark 20:23 - 20:43 Uhr Stellprobe: TSZ Velbert A-Team -- Innenraum Bormann Rainer, Averkov Svetlana 20:46 - 21:06 Uhr Stellprobe: TSG Bremer- haven A-Team -- Innenraum Weber Tim, Just Sandra 21:09 - 21:29 Uhr Stellprobe: Braunschwei- ger TSC A-Team -- Innenraum Rosenbrock Dirk, Rosenbrock Jonas 21:32 - 21:52 Uhr Stellprobe: TSC Schwarz- Gold Göttingen A-Team -- Innenraum Kretschmar Susanne, Prasse Willm 21:55 - 22:15 Uhr Stellprobe: TTH Dorsten A-Team -- Innenraum Kothe Isabel, Weßel Gerald 22:18 - 22:38 Uhr Stellprobe: Step by Step Oberhausen A-Team -- Innenraum Dlouhy, Bohumil, von Brühl Julia Es würde zu weit führen, alle mit der Orga- nisation einer solchen Veranstaltung ver- bundenen Aktivitäten im Einzelnen aufzuführen, aber allein die diversen Ter- mine und die bis ins kleinste Detail aufge- führten Abläufe mögen einen vagen Eindruck davon vermitteln, wie arbeitsin- tensiv die Ausrichtung einer Großveranstal- tung ist. Bei dieser Gelegenheit sollte auch nicht vergessen werden, daß neben den Hauptverantwortlichen im Vorstand noch bis zu 150 fleißige (ebenfalls ehrenamtlich!) Helfer tätig sind. Neben der Lösung all‘ dieser Aufgaben müssen natürlich auch immer die erhebli- chen Kosten, die mit einer derartigen Ver- anstaltung verbunden sind, berücksichtigt werden. Hier kann Malte natürlich auf seine berufliche Erfahrung zurückgreifen: Als Geschäftsführer eines noch jungen Famili- enunternehmens ist er gewohnt, stets ko- stenbewußt und ökonomisch zu planen und zu handeln. Apropos Kosten: Im Internet (wo sonst?) gab es schon ein paar schlaue Leute, die der Meinung waren, daß die ausrichtenden Vereine sich mit diesen Großveranstaltun- gen „eine goldene Nase“ verdienen und die Eintrittspreise viel zu hoch seien. Bei dieser WM kostet die günstigste Karte € 20,00 – sicherlich erschwinglich auch für Fans mit nicht so gut gefülltem Portemon- naie? Den – geschätzten – Einnahmen (best case: ausverkaufte Halle) aus dem Kartenverkauf stehen folgende Ausgaben gegenüber: • Hallenmiete • Beleuchtung der Tanzfläche • Sicherheitsdienst • Parkettmiete • Musik / Beschallung • Reisekosten für die Formationen (bei nationalen Meisterschaften) • 2 x Übernachtung je Formation, jeweils 11 DZ • Catering (Vollverpflegung) am Veranstaltungstag • Reisekosten, Hotel und Ver- pflegung für Wertungsrichter, Turnierleiter und offizielle Vertreter der Verbände • Diverse Nebenkosten Da schmelzen die Einnahmen aus dem Kar- tenverkauf sehr schnell zusammen und man landet im Minusbereich, wären da nicht noch Sponsoren, die bereit und in der Lage sind, eine derartige Großveranstaltung zu unterstützen. - Also, nicht vorschnell eine „Milchmädchenrechnung“ aufmachen! Wenn dann bei der Endabrechnung noch etwas übrig bleibt, dann ist das auch abso- lut notwendig, um den aufwendigen Forma- tionsbetrieb aufrecht zu erhalten (das ist über die Mitgliedsbeiträge nicht zu finan- zieren!) und – nicht zu vergessen – mehr als 150 GGC-Mitglieder haben ihre Freizeit geopfert, um das überhaupt zu ermögli- chen! Dies alles ist – zusätzlich zu seinem ständi- gen Aufgabenbereich - eine große Verant- wortung für den 2. Vorsitzenden, da er hier mit Clubgeldern arbeitet und somit immer berücksichtigen muß, kostensparend zu wirtschaften. Dies kommt oftmals einer Quadratur des Kreises gleich. Fragt man Malte allerdings, ob das denn nicht manchmal zu viel ist, so kommt prompt die Antwort: „Schon, aber es macht auch sehr viel Spaß! Natürlich muß man seine Tätigkeiten gut organisieren, um alles unter einen Hut zu bringen, aber bisher hat das alles noch ganz gut funktioniert.“ Der Grün-Gold-Club ist froh und dankbar, so einen engagierten 2. Vorsitzenden zu haben. Frank Brakebusch, ebenfalls seit 2009 2. Vorsitzender, ist nach wie vor für den Be- reich des Clubhauses Oberneuland zustän- dig. Er hatte vorher als Beirat von 1995 bis 2010 die Organisation von Großveranstal- tungen übernommen, eine umfangreiche Aufgabe, wie Sie sicher feststellen konnten. Aus beruflichen Gründen mußte er jedoch seine Aufgaben zum großen Teil auf Malte Domsky übertragen. Er zeichnet jedoch immer noch verantwortlich für die Planung und Buchung der Hotelzimmer für die Großveranstaltungen. Frank Brakebusch geb. 11. 07. 1969 aktiv im Tanzsport Standard (Einzel) von 1984 – 1995 bis A-Klasse und Latein Formation 1986 – 2004 bis 2. BL von 1995 bis Anfang 2011 Orga von Großveranstaltungen seit 2009. 2. Vorsitzender Hobbys: Tanzen, Reisen, Golf und Familie Beruf: selbst. Reiseverkehrskaufmann Inh. Reisebüro Cockpit in Bremen

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