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DANCE STARS Magazin | 02.2012

| 11DanceStars | Das Tanzmagazin aus Bremen Weiterentwicklung unserer ganz persönli- chen Story. „Wir brechen zusammen auf und werden wir auch zusammen zurückkommen? Wer kann das sagen? Wir verlassen die Traum- welt und erreichen den realen Boden. Aber werden die Dinge jemals wieder so sein, wie sie einmal waren? Es ist der letzte Countdown. Wir halten den Kurs. Und wir stehen immer noch gemeinsam senkrecht, weil Sie uns gesehen haben und uns alle willkommen heißen. So viele Jahre fliegen wir schon gemeinsam. Jetzt sind wir wieder angekommen und wir sind sicher, dass Sie uns alle so vermisst haben wie wir Sie. Es tanzt der letzte Countdown“. Wir sind Weltmeister der Jahre 2006, 2007 und 2009. Wir sind Europameister 2007, 2008 und 2010. Und wir sind auch Deutsche Meister 2004, 2005, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011 und 2012. Mit jedem Thema, mit jeder Präsentation versuchen wir uns und Sie für unseren lei- denschaftlichen Tanzsport zu begeistern. Uns selbst neu zu erschaffen, ohne dabei die Werte und unsere bisherige Geschichte zu verleugnen. So lautet der offizielle Programmhefttext unseres A Teams. Doch für die Mannschaft wird zu jedem Turnier, sei es Bundesliga, Deutsche Meisterschaft, Europameister- schaft und eben auch Weltmeisterschaft der „Final Countdown“ eingeleitet. Und dieser beginnt viel früher, als auf der Fläche vor dem ersten Durchgang. Mit betreten der Turnierstätte beginnt für jedes A Teammit- glied sein persönlicher „Final Countdown“ und für jeden sieht der auch anders aus. Aber allen gemeinsam ist der Focus auf das große, bevorstehende Ziel – der Gewinn des Turniers. Und allen ist eins klar – das geht nur gemeinsam! Gemeinsam ist genau das Stichwort. Wie in kaum einer anderen Sportart kann man das Ziel nur gemeinsam erreichen. Da müssen alle auf der Fläche, aber auch die Tänzer, die das Turnier nicht tanzen, an einem Strang ziehen. Doch um das umsetzen zu können, müssen alle im gleichen Takt ticken, soll heißen das Team muss absolut homogen auf der Fläche wir- ken. Das ist bei einer eingespielten Forma- tion schon kein leichtes Unterfangen, aber wenn der Großteil der Mannschaft neu ist, schier unmöglich. Doch so stellte es sich dar. Große Teile der Mannschaft waren aus allen Himmelsrichtungen neu dazu gesto- ßen. Jeder für sich mit tollen tänzerischen Qualitäten, doch zum Teil kaum oder gar keine Formationserfahrung, beziehungs-

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