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DANCE STARS Magazin | 01.2012

| 11DanceStars | Das Tanzmagazin aus Bremen Ein Boxer ist dann am gefährlichsten, wenn er angeschlagen ist und das war in diesem Moment das A Team des GGC. Die Bremer können kämpfen und Zähne zeigen. Nicht umsonst waren sie die dominierende La- teinformation der letzten Jahre. Viel Zeit blieb ihnen allerdings nicht – zwei Wochen bis Velbert. Nun ging es um die Ehre und genauso sahen es die Bremer auch. Sie be- sannen sich auf ihre Stärke, tankten Selbst- vertrauen aus sich selbst heraus, indem sie in jeder Trainingseinheit bis an ihre Gren- zen gingen und jeden noch so kleinen Feh- ler ausmerzten. Mit gemischten Gefühlen ging es auf den Weg. Haben wir alles rich- tig gemacht, die Trainingseinheiten optimal genutzt? Das konnte ihnen keiner beant- worten, nun zählte nur noch die Leistung auf der Fläche. Die Konkurrenz war sich ihrer Sache vermeintlich sicher. Die GGC Tänzer nahmen den Kampf um die natio- nale Krone an und tanzen mit enorm viel Herzblut ihr Thema "Blast". Hier und Heute ging es nur über den unbedingten Sieges- willen auf den ersten Treppchenplatz. Die vergangenen Wochen aus dem Kopf strei- chen und angreifen! Einfach vergessen, was falsch lief beim letzten Aufeinandertreffen. Nach vorne schauen in dem Bewusstsein, es selbst in der Hand zu haben, Sieg oder Niederlage. Die GGC´ler fanden den rich- tigen Weg und begeisterten von Beginn an. Sie fanden zurück zu alter Stärke und drückten einmal mehr dem Turnier ihren Stempel auf. Der Lohn der Strapazen und Quälereien der letzten Wochen folgte - fünf Einsen und zwei Zweien. Die Dämme bra- chen, lachend und weinend lagen sie sich in den Armen. Sie hatten das Ruder wieder herumgerissen und sich "ihren" ersten Platz zurück erobert. Die harte Arbeit hatte sich ausgezahlt. Damit hatten sie die Ligasaison praktisch schon für sich entschieden, bei noch einem ausstehenden Turnier in Düren. Doch nun sollte es weiter gehen, der neue Schwung sollte ausgebaut und stabilisiert werden. Nach dem Turnier ist vor dem Tur- nier, in Anlehnung an eine alte Fußball- weisheit. Die Saison war noch lange nicht vorbei und das große Highlight stand erst noch bevor. Doch Schritt für Schritt, damit man nicht noch einmal ins Stolpern kommt. Auch in Düren, beim letzten Turnier der Bundesligasaison, wollte man als Sieger von der Fläche gehen und somit einen versöhn- lichen Abschluss ertanzen. Um dieses Ziel zu erreichen durften sie zu keinem Zeit- punkt die Zügel auch nur einen Millimeter locker lassen. Das hatte ihnen der bisherige Verlauf der Saison nur zu deutlich gezeigt. Dementsprechend konzentriert gingen sie auch zu Werke. Es durften keine Fehler pas- sieren, die wären sofort bestraft worden. Es

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